Wohnung Frankfurt

Die neue Wohnung einer jungen frankfurter Familie ist zwar größer, aber bietet mit dem offenen Eingangs-/Wohn-/Essbereich nicht viel Stellfläche. Gewünscht ist eine Möblierung, die zum einen Stauraum bietet und zum anderen dem vorprogrammierten Chaos im Eingangsbereich Einhalt gebietet. Schließlich liegt der im ständigen Blickfeld aus den Wohnräumen.
Die Lösung ist ein raumbildender Ausbau, der die notwendigen Funktionen aufnimmt und ordnet.
Schuhbank und Aufbewahrungsfächer am Eingang für Schlüssel, Handy, Post und Co. Eine schöne Garderobe für Gäste neben einer Pinnwand, die gleichzeitig einen Farbtupfer in den Flur bringt. Auf der gegenüberliegenden Seite der Garderobe werden CDs, Bücher und die TV/HiFi-Geräte stilvoll untergebracht. Die Verlängerung der Schuhbank bildet eine Nische die sowohl zum Sitzen, als auch, wie von der Bauherrin gewünscht, für „Blumen und Gedöns“ genutzt werden kann. In den weiteren großzügigen Schrankflächen findet das Geschirr und was man sonst so hat und braucht seinen Platz.
Der Einbau schafft es die drei Bereiche zu gliedern ohne den offenen Charakter der Wohnung zu zerstören. Maßgebend hierfür war der großzügig dimensionierte Durchgang der auch die Verbindung der beiden Einbauteile darstellt sowie die Farb- und Materialgestaltung in dezenten lichtgrauen Lackflächen, akzentuiert durch weiß geölte Eiche (Massivholz).

Bilder: Sandra Hauer, www.nahdran.com
Schreiner: Schreinerei Wagner, Fürth

Wohnung Frankfurt
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